bloomUp ist eine App für Seminare, Trainings und Coaching-Prozesse. Die Seminarleitung legt ein gemeinsames Event an und nimmt die Teilnehmenden dazu. Alle Beteiligten schreiben ihre Erkenntnisse als Einträge hinein und fügen Fotos aus dem Seminar hinzu. Text und Bild liegen im selben Eintrag. Am Ende lässt sich das Seminar als gedrucktes Buch bestellen.
Am letzten Nachmittag ist die Stimmung gut, und die Feedbackbögen fallen entsprechend aus. Sie messen den Eindruck vom Seminar selbst, aber nicht den Transfer in den Arbeitsalltag. Der beginnt erst, wenn die Teilnehmenden wieder in ihren eigenen Terminen sitzen.
Genau diese Phase liegt außerhalb des Zugriffs der Seminarleitung. Die Unterlagen sind verteilt, das Workbook liegt bei den Teilnehmenden, und was daraus wird, erfährt sie bestenfalls zufällig. Bei einem Follow-up vier Wochen später zeigt sich dann ein wiederkehrendes Muster: Die Gruppe erinnert sich an das Modell aus Modul 3, aber nicht mehr an die Vorsätze, die sich jeder Einzelne dazu notiert hatte.
Genau hier setzt bloomUp an: ein greifbares Buch zum Nachschauen auf Aufgreifen für einen wirklichen Transfer der Seminar-Erkenntnisse in den Arbeitsalltag.
Die Seminarleitung richtet für das Format ein Event ein und nimmt die Teilnehmenden dazu.
Während des Seminars schreiben die Teilnehmenden ihre Einträge in den Pausen oder zwischen den Modulen. Fotos vom Flipchart, vom Gruppenergebnis oder von einer Übung landen im selben Eintrag wie der Text dazu.
Nach dem Seminar bleibt das Event bestehen. Die Teilnehmenden ergänzen es um das, was sie im Arbeitsalltag ausprobiert haben.
Johann Garnitschnig, bloomUp-Gründer und Coach, setzt bloomUp seit mehreren Jahren in seinen Seminaren ein. Er beschreibt den Effekt so: Die Teilnehmer bringen ihre individuellen Erkenntnisse per Foto oder Text ein, und die unterschiedlichen Perspektiven darauf sind für die ganze Gruppe ein Gewinn. Am Ende erhält jeder Teilnehmer ein gedrucktes Seminarbuch.
In einem bloomUp-Event sehen alle Beteiligten alle Einträge. Es gibt keine Einstellung, die einzelne Beiträge vor der Gruppe verbirgt.
Dafür ist bloomUp gebaut:
In diesen Formaten ist das gegenseitige Lesen der Erkenntnisse der eigentliche Nutzen: Teilnehmende sehen, was andere aus derselben Übung mitgenommen haben, und nehmen eine Perspektive mit, die sie allein nicht gehabt hätten.
Der Verlauf eines Events lässt sich über bloomUp-Print als Buch bestellen. Enthalten sind die Einträge und Fotos in der Reihenfolge, in der sie entstanden sind. Jede Person bestellt ihr eigenes Exemplar.
Für Seminarleitungen ist das ein Abschluss, den kein Handout ersetzt. Das Buch enthält die Fotos aus dem eigenen Seminarraum und die Sätze der eigenen Gruppe. Es liegt danach auf dem Schreibtisch statt in einem Downloadordner.
Die App ist kostenlos. Bezahlt wird nur das gedruckte Buch.

Zwischen zwei Coaching-Sessions liegen oft mehrere Wochen. Was in dieser Zeit passiert, rekonstruiert der Klient zu Beginn der nächsten Session aus dem Gedächtnis.
Im Einzelcoaching besteht das Event aus zwei Personen: Coach und Klient. Beide sehen dieselben Einträge und der Coach liest vor dem Termin, was seit dem letzten Mal geschrieben wurde. Ein idealer Einstieg ins Gespräch.
bloomUp ersetzt das Coaching-Gespräch nicht und liefert keine Diagnostik, sondern liefert die Grundlage, auf der das Gespräch aufsetzt.